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By Jürgen Moltmann (Hg.)

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Selten besteht Politik aus rein zweckrationalem Handeln. Politische ? berzeugungen entstehen nur begrenzt aus der Kraft der besseren Argumente im politischen Diskurs oder aus der F? higkeit, gesellschaftliche Probleme zu l? sen. Neben der Legitimation durch Diskurs- und Zweckrationalit? t spielen vor allem auch nicht reflektierte vorpolitische Auffassungen eine bedeutende Rolle sowohl bei der Stabilisierung eines politischen platforms als auch bei der politischen Mobilisierung.

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H. die nicht mein theoretisches Wissen bereichern, sondern mich über mich selbst aufklären und mein Leben bestimmen wollen. Sofern diese autoritativen Lehren als allgemeine Wahrheiten angesehen werden, zieht der ältere Rationalismus nur die Konsequenz aus dieser Auffassung der Schrift, indem er Ernst damit macht, daß die Schriftlehren wirklich allgemeine Wahrheiten sind. Denn sind sie das, so sind sie Vernunftwahrheiten, da die Vernunft die Instanz ist, um über den allgemeingültigen Charakter von Sätzen zu entscheiden.

Ebenso wirkt auch als Bindung, daß in den ersten hellenistischen Gemeinden Judenchristen in der Regel einen gewissen Prozentsatz bilden. - Im Zusammenhang damit übernehmen die hellenistischen Gemeinden gewisse Formen der hellenistischen Synagogengemeinden, besonders für Gebet und Predigt, so daß neben den Kyrioskult der Wortgottesdienst tritt. Unter den Personen, die für diesen Zusammenhang maßgebend sind, bedarf aber die des Paulus noch besonderer Hervorhebung, einmal im Sinne der soeben genannten Tendenzen.

Von Philologen haben Reitzenstein und Wendland, von Theologen Bousset und Heitmüller daran die größten Verdienste; vor allem Boussets glänzendes Werk Kyrios Christos (1913) ließ ein ganz neues Geschichtsbild erstehen: der Unterschied zwischen Jesus und Paulus ist in der Tat ähnlich zu sehen, wie Wrede gezeigt hatte. Aber der Einschnitt in der Geschichte des Urchristentums beginnt schon vor Paulus, nämlich gleich mit dem übergang I der christlichen Predigt vom palästinensischen auf den hellenistischen Boden.

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Anfänge der dialektischen Theologie. Teil II: Rudolf Bultmann, Friedrich Gogarten, Eduard Thurneysen (Theologische Bücherei 17) by Jürgen Moltmann (Hg.)


by James
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